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Sicherheitsschule

Umschulung zur „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ mit und ohne Führerschein „B“ (m / w)

mit staatl. Abschlussprüfung vor der IHK

Die Tätigkeit im Überblick:
Fachkräfte für Schutz und Sicherheit schützen Personen, Objekte, Anlagen und Werte. Sie planen vorbeugende Maßnahmen für deren Sicherheit bzw. zur Abwehr von Gefahren und führen sie durch.

Fachkräfte für Schutz und Sicherheit arbeiten hauptsächlich in Unternehmen des Objekt-,  Werte- und Personenschutzes bzw.  in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben, in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs oder bei Unternehmen im Bereich Facility-Management sind sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labors, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

Über den Bildungsgutschein werden Sie in der Umschulung zur „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ zielgenau innerhalb von ca. 24 Monaten ausgebildet. Die Abschlussprüfung in diesem staatlichen Berufsbild wird zeitnah zur Ausbildung ermöglicht.

Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Weitere Details und Informationen finden Sie im Flyer zur Weiterbildung, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können:


Weiterbildung „Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft“

mit staatl. Abschlussprüfung vor der IHK Köln (Nachfolger der Werkschutzfachkraft)

Sowohl für den Werkschutz als auch für die privaten Sicherheitsdienste gewinnt die Werkschutzausbildung eine immer größere Bedeutung. Sie ist eine Möglichkeit, die Qualifikation der Mitarbeiter/innen im Werkschutz und in privaten Sicherheitsdiensten zu dokumentieren gemäß DIN 77200 DIN EN 15602:2008

Eine Dokumentation der Qualifikation ist besonders wichtig für die Kundenbetreuung, die Zertifizierung der Abteilung oder des Unternehmens sowie in allen Haftungsfällen in zivil- wie in strafrechtlicher Hinsicht.

Die Vorbereitung auf die schriftl. IHK-Prüfung erfolgt in 5 Lehrgängen zu je 5 Tagen mit 40 Unterrichtsstunden je Lehrgang.

Die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung erfolgt in 3 zusätzlichen Tagen mit 24 Unterrichtsstunden je Lehrgang.

Weitere Details und Informationen finden Sie im Flyer zur Weiterbildung, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können:


Umschulung zur „Servicekraft für Schutz und Sicherheit“ mit und ohne Führerschein „B“ (m / w)

mit staatl. Abschlussprüfung vor der IHK

Die Tätigkeit im Überblick:
Servicekräfte für Schutz und Sicherheit führen vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Personen, Objekten, Anlagen und Werten sowie zur Abwehr von Gefahren durch.

Servicekräfte für Schutz und Sicherheit arbeiten in erster Linie in Betrieben des Objekt-, Werte- und Personenschutzes bzw. in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten im Messe- und Veranstaltungsschutz, bei Verbänden oder im öffentlichen Dienst. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe wie Kernkraftwerke oder Speditionen für Werttransporte infrage.

Über den Bildungsgutschein werden Sie in der Umschulung zur „Servicekraft für Schutz und Sicherheit“ zielgenau innerhalb von ca. 12 Monaten ausgebildet. Die Abschlussprüfung in diesem staatlichen Berufsbild wird zeitnah zur Ausbildung ermöglicht.

Die Servicekraft  für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Weitere Details und Informationen finden Sie im Flyer zur Weiterbildung, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können:


Weiterbildung „Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO mit Zusatzqualifikationen“

Die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO wird durch die örtliche IHK durchgeführt, sie ist in einen schriftlichen Teil von 120 Minuten sowie einen mündlichen Teil  aufgeteilt. Die Sachkundeprüfung ist erforderlich für Tätigkeiten im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlichem öffentlichen Verkehr, wie z. B. Bestreifung öffentlicher Parks oder Einkaufszentren (sog. Citystreifen) oder im Bereich des Personennah- und Fernverkehrs, für Kaufhausdetektive oder Türsteher vor gastgewerblichen Diskotheken.

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, die Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung vor der IHK  erfolgreich abzulegen.

Die Lehrinhalte gliedern sich wie folgt:

  • Vorbereitung zur Sachkundeprüfung gem. 34a GewO
  • Teilnahme am Erste-Hilfe-Lehrgang gem.  § 10 ArbSchG
  • Teilnahme am Brandschutzlehrgang gem. § 10 ArbSchG
  • Teilnahme an der Waffensachkundeprüfung gem.  § 7 WaffG

Insofern entspricht der erste Teil der Maßnahme den qualifizierten Vorbereitungen auf diese Prüfungen von ca. vier Monaten. Um jedoch den besonderen Erfordernissen des zukünftigen Tätigkeitsbereiches gerecht zu werden, ist ein integriertes ca. zweimonatiges Praktikum beim zukünftigen Arbeitgeber vorgesehen.

Weitere Details und Informationen finden Sie im Flyer zur Weiterbildung, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können:


Weiterbildung „Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO“

Die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO wird durch die örtliche IHK durchgeführt, sie ist in einen schriftlichen Teil von 120 Minuten sowie einen mündlichen Teil  aufgeteilt. Die Sachkundeprüfung ist erforderlich für Tätigkeiten im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlichem öffentlichen Verkehr, wie z. B. Bestreifung öffentlicher Parks oder Einkaufszentren (sog. Citystreifen) oder im Bereich des Personennah- und Fernverkehrs, für Kaufhausdetektive oder Türsteher vor gastgewerblichen Diskotheken.

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer/innen in die Lage zu versetzen, die Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung vor der IHK  erfolgreich abzulegen.

Die Lehrinhalte gliedern sich wie folgt:

  • Vorbereitung zur Sachkundeprüfung gem. 34a GewO
  • Teilnahme am Brandschutzlehrgang gem. § 10 ArbSchG

 

Weitere Details und Informationen finden Sie im Flyer zur Weiterbildung, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können:

Sachkundevorbereitung §34a

Weiterbildung zum„Meister für Schutz und Sicherheit“

mit staatl. Abschlussprüfung vor der IHK Köln

Generell sind Meister für Schutz und Sicherheit zuständig für Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen, die diese auch planen und entwickeln. Im Rahmen von Projekten werden Sicherheitsanalysen und Konzepte, Vorschläge für die betriebliche Sicherheitspolitik oder die Planung und Entwicklung von technischen und baulichen Sicherheitsmaßnahmen erstellt oder bestehende überprüft und fortgeschrieben. Hohe Verantwortung steht dem Meister hierbei auch in der Kosten- und Leistungsrechnung zu, hier werden eigenständig Budgets verwaltet und Kosten veranschlagt, die für den Beitrieb von Sicherheitseinrichtungen oder für Sicherheitspersonal anfallen. Meister für Schutz und Sicherheit bilden auch Auszubildende im Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit aus. Diese Ausbildung bildet hier erstmals eine anerkannte Wissensebene, welche ansonsten in diesem oft von Quereinsteigern und gering qualifizierten Arbeitskräften geprägtem Beruf wesentlich geringfügiger erreicht wird. Zudem können sie die Aufgabe übernehmen, eigenständig Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen zu erarbeiten. Im Bereich der betrieblichen Sicherheit bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten der Spezialisierung an.

Bis zum 26. März 2003, mit Änderung vom 18. Mai 2004 (BGBl. I S. 433 und BGBl. I S. 1002), war die Bezeichnung Werkschutzmeister gebräuchlich, wurde demnach mit der Qualifikation zum „Meister für Schutz und Sicherheit“ an die erheblich gesteigerten Anforderungen von Führungskräften in der Sicherheitsbranche angepasst

Eine Fördermöglichkeit ist das Meister-BAföG.

Weitere Details und Informationen finden Sie im Flyer zur Weiterbildung, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können: