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Bildungsangebote

Sicherheitsausbildung

Vorbereitung auf die Sachkunde gem. § 34a GewO 243 UE

Vorbereitungskurs zur IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO

Im Sicherheitsgewerbe / öffentlichen Bereichen ist der Nachweis einer Sachkunde gemäß § 34a GewO erforderlich.

Nur durch diese abgelegte Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind Sie berechtigt in allen Bereichen der Sicherheit zu arbeiten.

Dazu gehören z. B.

  • Objektschutz
  • Revierfahrer
  • Doorman, Kaufhausdetektiv

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.

Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!

Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer: 243 Unterrichtseinheiten (UE), das entspricht ca. 1,5 Monate
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d.h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Die schriftliche Prüfung bei der IHK findet in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat statt. In der darauf folgenden Woche wird dann eine mündliche Prüfung abgenommen.

Lehrinhalte

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Gewerberecht
  • Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht, einschließlich Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik
  • Intensives Bewerbungstraining

Zusatzqualifikationen

  • Ausbildung zum Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1

Prüfungen / Abschlüsse

  • IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a GewO
  • Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1, anerkannter Abschluss mit Zertifikat

Mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

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Vorbereitung auf die Sachkunde gem. § 34a GewO 531 UE

Vorbereitungskurs zur IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO

Im Sicherheitsgewerbe / öffentlichen Bereichen ist der Nachweis einer Sachkunde gemäß § 34a GewO erforderlich.

Nur durch diese abgelegte Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind Sie berechtigt in allen Bereichen der Sicherheit zu arbeiten.

Dazu gehören z. B.

  • Objektschutz
  • Revierfahrer
  • Doorman, Kaufhausdetektiv

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.
  • Die, diese Maßnahme z.B. durch Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, Berufsförderungsdienst etc. gefördert bekommen.

Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!

Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer: 531 Unterrichtseinheiten (UE), das entspricht 59 Tage
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d.h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Die schriftliche Prüfung bei der IHK findet in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat statt. In der darauf folgenden Woche wird dann eine mündliche Prüfung abgenommen.

Lehrinhalte

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Gewerberecht
  • Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht, einschließlich Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik

Prüfungen / Abschlüsse

  • IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a GewO
  • Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1, anerkannter Abschluss mit Zertifikat
  • Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023, mit Zertifikat

Sie haben die Möglichkeit die IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a GewO mit folgenden Zusatzqualifikationen zu erwerben:

  • inkl. Führerschein der Klasse B
  • inkl. Waffensachkunde gem. § 7 WaffG
  • inkl. Führerschein der Klasse B und Waffensachkunde § 7 WaffG
  • inkl. Betriebssanitäter gem. DGUV Grundsatz 304-002
  • inkl. Führerschein der Klasse B, Waffensachkunde § 7 WaffG und Betriebssanitäter
  • inkl. VDS geprüfte Interventionskraft

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„Security Professional“, Vorbereitung auf die IHK Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO

Security Professional

Im Sicherheitsgewerbe / öffentlichen Bereichen ist der Nachweis einer Sachkunde gemäß § 34a GewO erforderlich.

Nur durch diese abgelegte Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind Sie berechtigt in allen Bereichen der Sicherheit zu arbeiten.

Dazu gehören z. B.

  • Objektschutz
  • Revierfahrer
  • Doorman, Kaufhausdetektiv

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.
  • Die, diese Maßnahme z.B. durch Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, Berufsförderungsdienst etc. gefördert bekommen.
    Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!!
  • Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer Theorie: 747 Unterrichtseinheiten (UE), das entspricht 83 Tage
  • Dauer Praktikum: 336 Stunden. Bei der Findung einer Praktikumsstelle stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d.h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Die schriftliche Prüfung bei der IHK findet in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat statt. In der darauf folgenden Woche wird dann eine mündliche Prüfung abgenommen.

Lehrinhalte

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Gewerberecht
  • Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht, einschließlich Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik

Zusatzqualifikationen

  • Ausbildung zum Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1
  • Ausbildung zum Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023
  • Führerschein Klasse „B“ oder Waffensachkunde gem. § 7 WaffG

Prüfungen / Abschlüsse

  • IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a GewO
  • Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1, anerkannter Abschluss mit Zertifikat
  • Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023,nkl. Zertifikat
  • Führerschein Klasse „B“
  • Waffensachkundeprüfung gem. § 7 WaffG, inkl. staatl. anerkanntem Zertifikat
  • Trägerinternes Zertifikat über die Teilnahme am Lehrgang inkl. aller erworbenen Qualifikationen.

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Sicherheitskraft mit IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO

Sicherheitskraft mit IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34 a GewO

Im Sicherheitsgewerbe / öffentlichen Bereichen ist der Nachweis einer Sachkunde gemäß § 34a GewO erforderlich.

Nur durch diese abgelegte Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind Sie berechtigt in allen Bereichen der Sicherheit zu arbeiten.

Dazu gehören z. B.

  • Objektschutz
  • Revierfahrer
  • Doorman, Kaufhausdetektiv

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.
  • Die, diese Maßnahme z. B. durch Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, Berufsförderungsdienst etc. gefördert bekommen.

Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!

Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer Theorie: 747 Unterrichtseinheiten (UE), das entspricht 83 Tage
  • Dauer Praktikum: 336 Stunden. Bei der Findung einer Praktikumsstelle stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d.h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Die schriftliche Prüfung bei der IHK findet in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat statt. In der darauf folgenden Woche wird dann eine mündliche Prüfung abgenommen.

Lehrinhalte

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Gewerberecht
  • Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht, einschließlich Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik

Deeskalationstraining incl. interkultureller Kompetenzen

  • Stress und Stressbewältigung
  • Kommunikationstraining
  • Konflikt Ursachen und Strategien
  • Deeskalation in praktischen Übungen
  • Mediation
  • Kulturelle Unterschiede

Ausbildung zum  Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023

  • Rechtliche Grundlagen sowie Aufgaben und Pflichten
  • Chemische und physikalische Grundlagen der Verbrennung und
  • der Vorgänge beim Löschen
  • Brandursachen und Brandrisiken
  • Brandstoffe, Brandklassen, geeignete Löschmittel
  • Feuerlöschgeräte und – Einrichtungen, Einsatzmöglichkeiten, Einsatzgrenzen, vorgeschriebene Prüfungen
  • Verhalten im Brandfall
  • Rettungswege in Gebäuden, Beschilderung, Pläne
  • Löschtaktik und Grenzen der Brandbekämpfung

Ausbildung Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift1

  •  Sofortmaßnahmen am Unfallort
  • Lebensrettende Sofortmaßnahmen
  • (z.B.: stabile Seitenlage, Herz-, Lungen- Wiederbelebung, Schockbehandlung)
  • Grundsätze der Wundversorgung
  • Erste Hilfe bei Knochenbrüchen und Sportverletzungen
  • Ursache und Hilfeleistung bei akuten Erkrankungen
  • Grundregeln der Brandbekämpfung und Erste Hilfe bei Verbrennungen
  • Maßnahmen bei Vergiftungsnotfällen
  • Allgemeines Verhalten in Notfallsituationen

Zusatzqualifikationen

  • Deeskalationstraining incl. Interkultureller Kompetenzen
  • Ausbildung zum Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1
  • Ausbildung zum Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023
  • Waffensachkunde gem. § 7 WaffG

Prüfungen / Abschlüsse

  • Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO, inkl. IHK Zertifikat
  • Deeskalationstraining incl. Interkultureller Kompetenzen
  • Ersthelfer gem. DGUV Vorschrift 1, inkl. Zertifikat
  • Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023, inkl. Zertifikat
  • Waffensachkundeprüfung gem. § 7 WaffG, inkl. staatl. anerkanntem Zertifikat
  • Trägerinternes Zertifikat über die Teilnahme am Lehrgang inkl. aller erworbenen Qualifikationen.
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Sicherheits- und Servicekraft im öffentlichen Personenverkehr

Vorbereitungskurs zur IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO inkl. der Zusatzqualifikation öffentlicher Personenverkehr

Im Sicherheitsgewerbe / öffentlichen Bereichen ist der Nachweis einer Sachkunde gemäß § 34a GewO erforderlich.

Nur durch diese abgelegte Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind Sie berechtigt in allen Bereichen der Sicherheit zu arbeiten.

Dazu gehören z. B.

  • Objektschutz
  • Revierfahrer
  • Doorman, Kaufhausdetektiv

Zusätzlich erlangen Sie in diesem Lehrgang Qualifikationen die Sie befähigen in den Bereichen

  • Personenverkehr
  • Fahrausweisprüfdienst

tätig zu werden.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.
  • Die, diese Maßnahme z.B. durch Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, Berufsförderungsdienst etc. gefördert bekommen.

Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!

Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis
  • Erfolgreich abgelegte Sondereignungsfeststellung zu Tätigkeitsbereichen mit besonderen Konfrontationspotential gem. BGV C7 Wach- und Sicherungsdienste §§ 2, 7
  • PKW und Führerschein wünschenswert

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer Theorie: 1071 Unterrichtseinheiten (UE)
  • Dauer Praktikum: 320 Stunden. Bei der Findung einer Praktikumsstelle stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
  • Gesamtdauer der Maßnahme beträgt ca. 8 Monate
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d.h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Die schriftliche Prüfung bei der IHK findet in der Regel jeden dritten Donnerstag im Monat statt. In der darauf folgenden Woche wird dann eine mündliche Prüfung abgenommen.
  • Alle anderen Prüfungen werden in unserer Akademie durchgeführt.

Lehrinhalte

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung

  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Gewerberecht
  • Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht, einschließlich Umgang mit Waffen
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik

Sicherheits- und Servicekraft im öffentlichen Personenverkehr

  • Sicherheits- und Ordnungsdienst Einsatzrecht
  • Dienst- und Einsatzkunde / Unfallverhütung
  • Kommunikation und Konflikthandhabung
  • Englisch für Sicherheitskräfte
  • Eigensicherung incl. Einsatztraining
  • Tarifkunde / Prüfdienst
  • Qualität, Service- und Kundenorientierung
  • Situationstraining / Auffrischungskurs
  • Grundlagen Sicherheitswirtschaft / BDSW Thema DIN 77200

Prüfungen / Abschlüsse

  • IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a GewO
  • Betriebssanitäter gem. DGUV Grundsatz 304-002
  • Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023, mit Zertifikat
  • Sicherheits- und Servicekraft im öffentlichen Personenverkehr, anerkanntes trägerinternes Zertifikat
  • Tätigkeitsbefähigung / Berechtigung für den Fahrausweisprüfdienst, anerkanntes trägerinternes Zertifikat
  • Waffensachkunde gem. § 7 WaffG
  • Waffenlose Selbstverteidigung, mit Zertifikat

Sie haben die Möglichkeit die Sicherheits- und Servicekraft im öffentlichen Personenverkehr mit Zusatzqualifikationen zu erwerben:

  • inkl. Führerschein der Klasse B
  • inkl. VDS geprüfte Interventionskraft
  • inkl. VDS geprüfte Interventionskraft und Führerschein der Klasse B

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Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft

mit staatl. Abschlussprüfung vor der IHK Köln (Nachfolger der Werkschutzfachkraft)

Sowohl für den Werkschutz als auch für die privaten Sicherheitsdienste gewinnt die Werkschutzausbildung eine immer größere Bedeutung. Sie ist eine Möglichkeit, die Qualifikation der Mitarbeiter/innen im Werkschutz und in privaten Sicherheitsdiensten zu dokumentieren gemäß DIN 77200 DIN EN 15602:2008

Eine Dokumentation der Qualifikation ist besonders wichtig für die Kundenbetreuung, die Zertifizierung der Abteilung oder des Unternehmens sowie in allen Haftungsfällen in zivil- wie in strafrechtlicher Hinsicht.

Die Vorbereitung auf die schriftl. IHK-Prüfung erfolgt in 5 Lehrgängen zu je 5 Tagen mit 40 Unterrichtsstunden je Lehrgang.

Die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung erfolgt in 3 zusätzlichen Tagen mit 24 Unterrichtsstunden je Lehrgang.

Servicekraft für Schutz und Sicherheit

Servicekraft für Schutz und Sicherheit

Das Berufsbild der Servicekraft für Schutz und Sicherheit wurde 2008 eingeführt, um Ihnen als zukünftige Sicherheitsmitarbeiter/innen eine fundierte, aber zeitlich überschaubare Ausbildung zu bieten.

Durch die stark praxisorientierte Ausbildung sind Sie in der Lage, vielseitige Tätigkeiten im operativen Bereich der Sicherheitsunternehmen - insbesondere in anspruchsvollen operativen Positionen - wahrzunehmen.

Dazu gehören z. B.

  • Notruf- und Serviceleitstellen
  • Schichtleitung
  • Objektleitung

Wenn Sie in kurzer Zeit eine staatlich anerkannte Ausbildung erreichen möchten, ist das Berufsbild der Servicekraft für Schutz und Sicherheit genau das Richtige.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.
  • Die, diese Maßnahme z.B. durch Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, Berufsförderungsdienst etc. gefördert bekommen.

Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!

Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis
  • Kunden- und serviceorientierte Einstellung

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer: 2250 Unterrichtseinheiten (UE), das entspricht  16 Monate
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d. h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Ein Praktikum mit einer Dauer von drei Monaten

Lehrinhalte

Servicekraft für Schutz und Sicherheit

  • Rechtsgrundlagen für Sicherheitsdienste
  • Sicherheitsdienste
  • Kommunikation und Kooperation
  • Schutz und Sicherheit
  • Verhalten und Handeln bei Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen
  • Sicherheitstechnische Einrichtungen und Hilfsmittel
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Englische Sprachkompetenz

Prüfungen / Abschlüsse

  • Servicekraft für Schutz und Sicherheit
  • Betriebssanitäter gem. DGUV Grundsatz 304-002
  • Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023, mit Zertifikat
  • Grundlehrgang DIN 77200
  • Grundlehrgang DIN 9001
  • IHK Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO
  • VDS geprüfte Interventionskraft
  • Waffensachkunde gem. § 7 WaffG

Sie haben die Möglichkeit die Qualifikation Fachkraft für Schutz und Sicherheit mit folgenden Zusatzqualifikationen zu erwerben:

  • inkl. Führerschein der Klasse B
  • inkl. ÖPV
  • inkl. Führerschein der Klasse B und ÖPV
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Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Das Berufsbild der Fachkraft für Schutz und Sicherheit wurde 2002 eingeführt, um Ihnen als zukünftige Sicherheitsmitarbeiter/innen eine fundierte, aber zeitlich überschaubare Ausbildung zu bieten.

Durch die stark praxisorientierte Ausbildung sind Sie in der Lage, vielseitige Tätigkeiten im operativen Bereich der Sicherheitsunternehmen - insbesondere in Führungspositionen - wahrzunehmen.

Dazu gehören z. B.

  • Notruf- und Serviceleitstellen
  • Kerntechnische Anlagen
  • Einsatzleitung

Wenn Sie in kurzer Zeit eine staatlich anerkannte Ausbildung erreichen möchten, ist das Berufsbild der Fachkraft für Schutz und Sicherheit genau das Richtige.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an

  • Personen die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Arbeitssuchende mit und ohne anerkannten Ausbildungsberuf.
  • Die, diese Maßnahme z.B. durch Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung, Berufsförderungsdienst etc. gefördert bekommen.

Die Leistungen von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter erhalten Sie weiterhin!

Selbstverständlich kann dieser Lehrgang auch auf eigene Kosten gebucht werden. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Teilnehmervoraussetzung

  • Gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Physische und psychische Belastbarkeit
  • Keine Eintragung im behördlichen Führungszeugnis
  • Kunden- und serviceorientierte Einstellung

Lehrgangsdauer und -zeiten

Zu jeder Zeit können Sie in unseren Lehrgang einsteigen!

  • Dauer: 3100 Unterrichtseinheiten (UE), das entspricht  24 Monate
  • Dieser Lehrgang wird im Vollzeitunterricht angeboten, d. h. Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (9 UE pro Tag)
  • Zwei Praktika mit einer Dauer von jeweils drei Monaten

Lehrinhalte

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

  • Rechtsgrundlagen für Sicherheitsdienste
  • Sicherheitsdienste
  • Kommunikation und Kooperation
  • Schutz und Sicherheit
  • Verhalten und Handeln bei Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen
  • Sicherheitstechnische Einrichtungen und Hilfsmittel
  • Ermittlung, Aufklärung und Dokumentation
  • Planung und betriebliche Organisation von Sicherheitsleistungen
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Englische Sprachkompetenz

Prüfungen / Abschlüsse

  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit
  • Betriebssanitäter gem. DGUV Grundsatz 304-002
  • Brandschutzhelfer gem. DGUV Information 205-023, mit Zertifikat
  • Grundlehrgang DIN 77200
  • Grundlehrgang DIN 9001
  • IHK Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO
  • VDS geprüfte Interventionskraft
  • Waffensachkunde gem. § 7 WaffG

Sie haben die Möglichkeit die Qualifikation Fachkraft für Schutz und Sicherheit mit folgenden Zusatzqualifikationen zu erwerben:

  • inkl. Führerschein der Klasse B
  • inkl. ÖPV
  • inkl. Führerschein der Klasse B und ÖPV

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Meister für Schutz und Sicherheit

mit staatl. Abschlussprüfung vor der IHK Köln

Generell sind Meister für Schutz und Sicherheit zuständig für Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen, die diese auch planen und entwickeln. Im Rahmen von Projekten werden Sicherheitsanalysen und Konzepte, Vorschläge für die betriebliche Sicherheitspolitik oder die Planung und Entwicklung von technischen und baulichen Sicherheitsmaßnahmen erstellt oder bestehende überprüft und fortgeschrieben. Hohe Verantwortung steht dem Meister hierbei auch in der Kosten- und Leistungsrechnung zu, hier werden eigenständig Budgets verwaltet und Kosten veranschlagt, die für den Betrieb von Sicherheitseinrichtungen oder für Sicherheitspersonal anfallen. Meister für Schutz und Sicherheit bilden auch Auszubildende im Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit aus. Diese Ausbildung bildet hier erstmals eine anerkannte Wissensebene, welche ansonsten in diesem oft von Quereinsteigern und gering qualifizierten Arbeitskräften geprägtem Beruf wesentlich geringfügiger erreicht wird. Zudem können sie die Aufgabe übernehmen, eigenständig Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen zu erarbeiten. Im Bereich der betrieblichen Sicherheit bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten der Spezialisierung an.

Bis zum 26. März 2003, mit Änderung vom 18. Mai 2004 (BGBl. I S. 433 und BGBl. I S. 1002), war die Bezeichnung Werkschutzmeister gebräuchlich, wurde demnach mit der Qualifikation zum „Meister für Schutz und Sicherheit“ an die erheblich gesteigerten Anforderungen von Führungskräften in der Sicherheitsbranche angepasst

Eine Fördermöglichkeit ist das Meister-BAföG.

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Sonderlehrgänge

Ausbildereignungsprüfung (AEVO)

Prüfung zum Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Qualifikationen

In der Ausbildungseignungsprüfung (AEVO) weisen die Teilnehmer nach, dass sie das zur Berufsausbildung erforderliche pädagogische, organisatorische und rechtliche Grundwissen besitzen und mit den wichtigsten Ausbildungsmethoden vertraut sind. In der betrieblichen Aus- und Weiterbildung ist die Ausbildereignung unverzichtbar; in vielen anderen Bereichen der Unternehmen ist sie eine wichtige Zusatzqualifikation. Sie ist daher Bestandteil zahlreicher IHK-Weiterbildungsprüfungen.

Ausbildereignung/AEVO”, http://www.ihk-koeln.de/AEVO.AxCMS

Betriebsersthelfer

Ersthelfer kann nur sein, wer in Erster Hilfe ausgebildet ist.

Mindestanzahl der Ersthelfer im Betrieb

(§ 26, DGUV Vorschrift 1):

Die Ausbildung zum Ersthelfer besteht aus dem Erste-Hilfe-
Lehrgang (9 Unterrichtseinheiten).

 Um Ersthelfer zu bleiben ist eine Fortbildung spätestens alle 2 Jahre durch das so genannte Erste-Hilfe-Training (9 Unterrichtseinheiten) erforderlich.

“Betrieblicher Ersthelfer”, http://www.dguv.de

Betriebssanitäter gem. DGUV Grundsatz 304-002

Brandschutzhelfer

Ein Brandschutzhelfer ist eine von meist mehreren Personen innerhalb eines Unternehmens, die vom Arbeitgeber benannt wird, um im Falle von Bränden bestimmte festgelegte Aufgaben der Brandbekämpfung zu übernehmen. Er kann dazu mit den ebenfalls vom Arbeitgeber zu benennenden betrieblichen Ersthelfern und Evakuierungshelfern zusammenarbeiten. Die Ernennung erfolgt auf Basis des "Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit",[1] "Maßnahmen gegen Brände - Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR A2.2)"[2] und der Unfallverhütungsvorschrift "DGUV Vorschrift 1– Grundsätze der Prävention"[3]

Vom Brandschutzhelfer ist der Brandschutzbeauftragte zu unterscheiden, der den Unternehmer bei Fragen des Brandschutzes berät und die Brandschutzhelfer fortbildet.

“Brandschutzhelfer”, https://de.wikipedia.org/wiki/Brandschutzhelfer, 10.04.2016

Deeskalationstraining

Deeskalation ist ein wichtiges Thema in der Sicherheit!

Deeskalation bedeutet das Verhindern von Konflikten und sich aufschaukelnden Prozessen, also Rückkopplungen, bzw. Teufelskreise und ist die schwierigste Aufgabe im Konfliktmanagement.

Konfliktsituationen erwachsen meist aus starken Emotionen wie dem Gefühl von Schwäche oder Überforderung, aus Missverständnissen, großer nervlicher Anspannung oder dem Eindruck, nicht respektiert zu werden. Der Lehrgang vermittelt soziale und psychologische Kenntnisse um Probleme gewaltfrei zu lösen. Sie lernen, den Grad der Gewaltdynamik richtig einzuschätzen und können entscheiden, ob eine Situation zu deeskalieren ist oder ob ein geschützter Rückzug oder physische Interventionsmöglichkeiten angebracht sind.

Führerschein der Klasse B

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Individuen und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich und angemessen zu interagieren, im engeren Sinne die Fähigkeit zum beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller Orientierung. Diese Fähigkeit kann schon in jungen Jahren vorhanden sein oder im Rahmen der Enkulturation (direkte und indirekte Erziehung) auch entwickelt und gefördert werden. Dieser Prozess wird als interkulturelles Lernen bezeichnet. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität.

Interkulturell kompetent ist eine Person, die bei der Zusammenarbeit mit Menschen aus ihr fremden Kulturen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns erfasst und begreift. Frühere Erfahrungen werden so weit wie möglich frei von Vorurteilen miteinbezogen und erweitert, während gleichzeitig eine Haltung der Offenheit und des Lernens während des interkulturellen Kontakts notwendig ist.

Interkulturelle Kompetenzen werden nicht von feststehenden Kulturen aus definiert, sondern beziehen sich gerade auf kulturelle Differenzen, die in unterschiedlicher Weise in jeder Gruppe von Menschen vorkommen. In der Regel ist immer von Mischformen auszugehen.

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Leben, und daher auch – in größerem oder kleinerem Maße – seine eigene Kultur (einschließlich geographischer, ethnischer, moralischer, ethischer, religiöser, politischer, historischer) resp. kultureller Zugehörigkeit oder der kulturellen Identität.

Im zwischenmenschlichen Umgang betrifft dies einerseits Unterschiede zwischen (klassischen) Kulturen, Regionen, Kontinenten oder Ländern, aber ebenso zwischen Unternehmen oder ihren jeweiligen Abteilungen, zwischen sozialen oder biologischen Geschlechtern, zwischen Minderheitsgruppen (inkl. Subkulturen), zwischen unterschiedlichen Klassen oder Schichten, oder unter Mitgliedern derselben Familie, sofern hier verschiedene kulturelle Werte gelten.

Diese kulturbedingten und kulturbezogenen Unterschiede sind nicht nur in der Interaktion relevant, sondern auch in der Entwicklung der eigenen Kompetenz. Eine allgemeine Definition interkultureller Kompetenz ist in Bezug auf konkrete Anwendungssituationen wenig aussagefähig.  Bereichs- oder berufsspezifische Definitionen sind z. B. für die Entwicklung interkultureller Kompetenz im Arbeitsleben besser in der Lage, die konkreten Anforderungen an bestimmte Gruppen (z. B. Sicherheitsmitarbeiter in Übergangswohnheimen) zu spezifizieren.

“Interkulturelle Kompetenz”, https://de.wikipedia.org/wiki/Interkulturelle_Kompetenz, 22.02.2016

VDS geprüfte Interventionskraft

Nach den Richtlinien für die Anerkennung von Wach- und Sicherheitsunternehmen der Vds-Schadensverhütungs GmbH müssen Mitarbeiter, die als Interventionskräfte (bspw. als Revierstreifenkräfte oder im Rahmen der Alarmverfolgung) eingesetzt werden grundsätzlich an dem nachfolgend näher beschriebenen 24-stündigen Qualifizierungslehrgang mit anschließender Wissensfeststellung teilnehmen.

Inhalte

  • Aufgaben und Befugnisse von Interventionskräften
  • Rechtliche Grundlagen der Notruf- und Service-Leitstellen und von Interventionsmaßnahmen
  • Dienstkunde
  • Grundzüge des Umgang mit Menschen
  • Technische Hilfsmittel und Kommunikationstechnik
  • Durchführungshinweise für Alarmverfolgungen bzw. Alarmvorprüfungen
  • Grundsätze der Eigensicherung
  • Einleiten schadensbegrenzender und objektsichernder Maßnahmen / Verfassen von Meldungen und Berichten (Praktische Hinweise zur Dokumentation)
  • Durchführung erster Ursachenermittlungen von Falschalarmen vor Ort
  • Zusammenarbeit mit der Polizei

Zielgruppe

  • Personen die bereits im Bereich der Alarmverfolgung oder als Revierstreifenkraft tätig sind oder tätig werden möchten
  • Sonstige Interessenten auf Anfrage

“VdS-Zertifizierungslehrgang”, https://www.sicherheit-in-der-wirtschaft.de

Waffensachkunde gem. § 7 WaffG

Waffengesetz (WaffG)

§ 7 Sachkunde

(1) Den Nachweis der Sachkunde hat erbracht, wer eine Prüfung vor der dafür bestimmten Stelle bestanden hat oder seine Sachkunde durch eine Tätigkeit oder Ausbildung nachweist.

(2) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Vorschriften über die Anforderungen an die waffentechnischen und waffenrechtlichen Kenntnisse, über die Prüfung und das Prüfungsverfahren einschließlich der Errichtung von Prüfungsausschüssen sowie über den anderweitigen Nachweis der Sachkunde zu erlassen.